Fumetti per adulti - Bruno Corbuccis semi-komischer Beitrag zur "Commedia sexy"

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Montag, 9. September 2013

Essay - Filmliste: Das italienische Kino frisst sich selbst (Die Phase des Niedergangs 1977 - 1983) Kannibalen, Zombies und die Apocalypse

Bis Ende der 70er Jahre blieb das italienische Kino stilbildend für die Filmbranche, als langsam eine Trendwende eintrat, die die jahrzehntelang anhaltende Hochphase des italienischen Films beenden sollte. Anfang der 40er Jahre hatte eine gemeinsame Bewegung vieler junger Regisseure und Drehbuchautoren nicht nur den neorealistischen Stil hervorgebracht, der sich als Gegenentwurf zum Kino der Mussolini-Zeit verstand, sondern eine kontinuierliche Entwicklung ausgelöst, die sich auf alle Genrebereiche der Filmkunst auswirken sollte. Viele der Protagonisten der ersten Stunde waren inzwischen verstorben oder hatten ihre Karriere beendet wie Luchino Visconti, Vittorio De Sica, Pier Paolo Pasolini, Elio Petri, Antonio Pietrangeli, Pietro Germi, Giuseppe De Santis oder Roberto Rossellini, andere inzwischen berühmt gewordene Zeitgenossen drehten zwar noch einzelne Filme wie Federico Fellini, Michelangelo Antonioni, Dino Risi, Luigi Comencini, Francesco Rosi oder Damiano Damiani, hatten aber den Zenit ihrer Filmkarriere schon überschritten, arbeiteten vermehrt für das Fernsehen oder für die us-amerikanische Filmindustrie wie Bernardo Bertolucci.

Die Protagonisten der zweiten Generation um Mario Bava, Sergio Leone, Sergio Corbucci, Umberto Lenzi, Duccio Tessari, Enzo G. Castellari, Dario Argento, Lucio Fulci oder Sergio Martino – um nur die Bekanntesten zu nennen – hatten sich um das Genre-Kino verdient gemacht und wurden stilbildend für den Western, den Kriminal- oder Horrorfilm, aber auch für die Ende der 60er Jahre entstehende Erotikfilm-Welle, die sie mit einer Komödienvariante bereicherten, die auf der „Commedia all’italiana“ fußte - ein nicht weniger einflussreiches Genre des italienischen Kinos, das sich über alle Bereiche erstreckte. Allen diesen Stilen war gemein, dass sie trotz ihrer internationalen Verzahnung oder des us-amerikanischen Einflusses - etwa vom Western oder der „Schwarzen Serie“ – ihren authentischen italienischen Gestus beibehielten. So wie der italienische Erotik-Film die konservative Haltung einer katholisch erzogenen Gesellschaft verarbeitete, so reagierte der „Poliziesco“ auf die dramatischen Ereignisse in den 70er Jahren, weshalb sie sich trotz ihres urbanen Charakters nicht in Großstädte anderer Länder versetzen ließen - sie waren ein unmittelbares Abbild der italienischen Situation.

Dass diese individuelle Qualität, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, verloren ging und den Niedergang des italienischen Films einläutete, lässt sich nicht an einer Jahreszahl festmachen, sondern beruht auch auf dessen Eigenart, zu provozieren und ein Gefühl für populäre Themen zu entwickeln. Schon in den 50er Jahren drehte ein im Neorealismus verankerter Regisseur wie Alberto Lattuada für diese Zeit gewagte erotische Filme mit sehr jungen Darstellerinnen („Guendalina“, 1957) und konfrontierte das Publikum mit Verstößen gegen die vorherrschende Moral („La Spiaggia“ (Der Skandal, 1954)). Aus heutiger Sicht wirken diese Filme stilvoll und zurückhaltend, waren aber nicht weniger gewagt als der erste Mondo-Film „Mondo cane“, der 1962 das Publikum auf der Suche nach Sensationen in die Kinos brachte, und damit die weitere Liberalisierung im Kino vorantrieb. Schon Ende der 60er Jahre hatte der Anblick nackter Körper seinen Skandal-Charakter verloren, weshalb immer extremere Spielarten notwendig wurden, um das Publikum anzulocken.

In Folge dessen nahm der Grad der Gewalt Anfang der 70er Jahre im „Italo-Western“ weiter zu, womit - neben den ironisch-humorvollen Umsetzungen - noch versucht wurde, einen Rest an Attraktion zu retten, den das Genre an den populäreren „Giallo“ verloren hatte, der geschickt Gewalt, Sex und Suspense mischte. Umberto Lenzis in dieser Phase entstandener Film „Il paese del sessio selvaggia“ (1972) bedeutete eine erneute Zäsur, da unter dem Deckmäntelchen eines dokumentarisch angehauchten Abenteuerfilms im asiatischen Dschungel explizit dargestellte Gewalt sowie sexuell provozierende Spielarten auf die Leinwand gebracht werden konnten. Der deutsche Titel „Mondo Cannibale“ war zwar ein Etikettenschwindel, da der Film keinen Blick über den Tellerrand warf, traf aber den Nerv des Publikums, da er eine unmittelbare Verbindung zu den exotischen Schauplätzen der „Mondo“ - Filme herstellte und Szenen aus „Mondo cane“ nachahmte. Lenzis Film blieb noch eine Ausnahme - er selbst widmete sich zunehmend dem „Poliziesco all’italiana“, der Mitte der 70er Jahre seine Blüte erlebte - aber „Ultimo mondo cannibale“ (Mondo cannibale 2 – Der Vogelmensch), der 1977 unter der Regie von Ruggero Deodato herauskam, der zuvor Roberto Rossellini und Sergio Corbucci assistiert hatte, läutete das letzte eigenständige Kapitel im italienischen Film ein, dass gleichzeitig seinen Niedergang kennzeichnete.

War der italienische Film Jahrzehnte lang stilbildend, begann mit dem überragenden Erfolg von „Jaws“ (Der weiße Hai, 1975), der eine horrorartige Geschichte massenkompatibel erzählte, eine Trendwende. Produzenten wie Luciano Martino - bisher führend im Giallo oder Poliziesco tätig - oder Ovidio G. Assonitis, der Lenzis 1972 entstandenen „Mondo cannibale“ produzierte, setzten verstärkt auf Sex-, Gewalt- und Horror- Stories, die meist an exotischen Orten spielten und mit einem entscheidenden Bezugspunkt kaum etwas zu tun hatten – mit Italien. Nachdem Sergio Martino mit „La montagna del dio cannibale“ (Weiße Göttin der Kannibalen, 1978) die kurze Phase des Kannibalen-Films fortführte, fertigte er mit „La isola degli uomini pesci“ (Insel der neuen Monster, 1979) und „Il fiume del grande Caimano“ (Fluss der Mörderkrokodile, 1979) noch zwei weitere Filme im Dschungel unter günstigen Bedingungen ab, die sich dem Science Fiction und Tierhorror widmeten, der auch von Assonitis mit „Tentacoli“ (Angriff aus der Tiefe, 1977) und „Piranha part two:the spawning“ (Fliegende Killer – Piranha II) bedient wurde. Auch der zunehmende Trend zur Zusammenarbeit mit us-amerikanischen Darstellern und Produzenten lässt sich an diesen Filmen deutlich ablesen. Parallel legte Enzo G.Castallari mit „Il cacciatore di squali“ (Dschungel-Django, 1979) und „L’ultimo squalo“ (The last jaws – der weiße Killer, 1981) Referenzen an „Jaws“ vor, von denen letzterer von Maurizio Amati und Ugo Tucci produziert wurde, deren Weg Richtung Apocalypse- und Zombie-Welle weiter führte.

Angesichts der Erfolge von Spielbergs „Close encounters of the third kind“ (Die unheimliche Begegnung der dritten Art), der 1977 beginnenden „Star Wars“ - Trilogie (Krieg der Sterne) sowie Romeros „Dawn of the dead“ (Zombie, 1978) und nicht zuletzt 1979 "Mad Max" und "Alien" versuchten viele italienische Produzenten auf diesen Erfolgszug aufzuspringen, wodurch es in den frühen 80er Jahren zu einem Konglomerat aus apokalyptischen Zukunftsvisionen, Zombie- und Kannibalenfilmen kam. Waren die ersten Nachahmer wie „Holocaust 2000“ (Das siebenköpfige Ungeheuer, 1977) mit Kirk Douglas in der Hauptrolle oder kleinere Produktionen wie „Incontro con gli umanoidi“ (Unheimliche Begegnung in der Tiefe, 1978) noch leicht durchschaubare Plagiate, enstanden auf dem Höhepunkt 1980 Filme wie „Cannibal Holocaust“ (Nackt und zerfleischt, 1980), „Zombie Holocaust“ (Zombies unter Kannibalen, 1980), „Apocalypse domani“ (Asphalt Kannibalen, 1980) oder „Cannibal ferox“ (Die Rache der Kannibalen, 1981) eigenständige, durch ihre explizite Gewalt verstörende, Genre-Filme.

Auch Lucio Fulci sattelte nach Romeros Erfolg unmittelbar vom Western („Sella d’argento“ (Silbersattel, 1978)) zum Zombie-Film um und legte mit „Zombi 2“ (Woodoo – die Schreckeninsel der Zombies, 1979) und „Paura nella città dei morti viventi“ (Ein Zombie hing am Glockenseil, 1980) gleich zwei prägende Werke vor, denen er weitere folgen ließ. Die Kannibalen-Filme hatten 1980 ihren kurzen Zenit zwar schon überschritten, aber im Zuge der populären Science-Fiction-Welle und dem Anschluss-Erfolg von "Mad Max 2" (1981) sollten apocalyptische Zukunftsvisionen die frühen 80er Jahre weiter bestimmen. Besonders Enzo G.Castellari machte sich mit Filmen wie „1990: I guerrieri del Bronx“ (The Riffs – die Gewalt sind wir, 1982), „I nuovi barbari“ (Metropolis 2000, 1983) und "Fuga dal Bronx" (The Riffs 2 - Flucht aus der Bronx, 1983) verdient, aber auch Sergio Martino legte 1983 noch mit „2019 – dopo la caduta di New York“ (Fireflash – der Tag nach dem Ende) einen überzeugenden Genre-Vertreter vor. Doch auch wenn sich diese Filme bis heute einer großen Beliebtheit unter Fans erfreuen, lässt sich nicht übersehen, dass nur die geringen Produktionsmittel und der Versuch, die us-amerikanischen Vorbilder mit extremer Gewalt in den Schatten zu stellen, ihre Eigenständigkeit ausmachte – letztlich strebten die Macher nur an, die von den Hollywood-Produkten erzeugte Popularität für sich zu nutzen, ohne dass die Filme noch in der italienischen Tradition verankert waren.

Angesichts einer Gesamtproduktion innerhalb von sieben Jahren, die weit hinter der Anzahl an Italo-Western allein des Jahrgangs 1968 zurück blieb, erstaunt die Langzeitwirkung, die diese Filme im Urteil über den italienischen Film hinterlassen haben. Sicherlich auch bedingt dadurch, dass sie neben den Überbleibseln des Giallo, der zunehmend zum reinen Horrorfilm mutierte, einzelnen Kriegsfilmen und einer grassierenden - mehr oder weniger erotischen - Komödienwelle, in ihrer häufig extremen, fast immer spektakulären Aufmachung einen bleibenden Eindruck hinterließen, auch wenn sie dieses Versprechen häufig nicht einlösen konnten. Die italienischen Filmexperten, die eine Liste der „100 zu bewahrenden italienischen Filme“ aufstellten, beschränkten den Zeitraum auf das Filmschaffen von 1942 – 1978, was ihre Meinung über diese Phase deutlich werden lässt. Tatsächlich sind viele der in dieser Zeit entstandenen Werke von fragwürdiger Qualität, aber sie verdienen es als Ausklang einer langen erfolgreichen Phase im italienischen Film genauer und in der korrekten Reihenfolge betrachtet zu werden - allein die Vielzahl an kursierenden Fehlinformationen hinsichtlich von Plagiaten oder Nachahmungen erfordern eine solche Vorgehensweise.

Entsprechend der Vorbildwirkung des us-amerikanischen Kinos kann von keiner Homogenität innerhalb des hier betrachteten 7jährigen Zeitraums gesprochen werden. Im Gegenteil - bestimmten zuerst noch die vom italienischen Mondo-Film beeinflussten Kannibalen-Filme das Geschehen, entstanden parallel dazu die ersten Tier-Horror und Science-Fiction Filme. Ein erster Höhepunkt war schon 1980 überschritten, gut sichtbar an den wenigen Genre-Filmen die 1981 und 1982 herauskamen, bevor in Folge von "Mad Max" - die Endzeit-Filme noch eine kurze Hochphase erlebten, schon verzahnt mit den Barbaren, die das italienische Kino auch nicht mehr retten konnten.

Tavola cronologica  / Zeittafel   --------------------------------   Persone importante /Protagonisten


Jahrgang 1977:

08.02. "Ultimo mondo cannibale" (Mondo Cannibale 2 - der Vogelmensch)  Ruggero Deodato
                                                                                                                                  / Ivan Rassimov
25.02. "Tentacoli" (Angriff aus der Tiefe)                                  Ovidio G. Assonitis / Henry Fonda
23.09. "Anno zero - guerra nello spazio" (Battle of the stars)                   Alfonso Brescia 
21.10. "Emanuelle e gli ultimi cannibali" (Nackt unter Kannibalen)    Joe D'Amato / Laura Gemser
25.11. "Holocaust 2000" (Das siebenköpfige Ungeheuer)  Alberto De Martino / Kirk Douglas


Jahrgang 1978: 

17.02. "Battaglie negli spazi stellari" (Cosmo 2000)                        Alfonso Brescia 
05.04. "Incontro con gli umanoidi" (Unheimliche Begegnung in der Tiefe)  Tonino Ricci /
                                                                                        Gabriele Ferzetti / Andrés Garcia
27.04. "La guerra dei robot" (Krieg der Roboter)                                  Alfonso Brescia
25.05. "La montagna del dio cannibale" (Die weiße Göttin der Kannibalen) Sergio Martino /
                                                                                Ursula Andress / Claudio Cassinelli / Stacy Keach
28.06. "Bermude: la fossa maledetta" (Haie am Todesriff)            Tonino Ricci / Arthur Kennedy
16.11. "Papaya dei caribi" (Papaya - Die Liebesgöttin der Kannibalen)   Joe D'Amato
21.12. "Starcrash" (Star Crash - Sterne im Duell) Luigi Cozzi / David Hasselhoff / Christopher Plummer
21.02. "Occhi dalle stelle" (Der Angriff kommt aus dem All)        Mario Garriazzo, Martin Balsam


Jahrgang 1979: 

18.01. "L'isola degli uomini pesce" (Insel der neuen Monster)     Sergio Martino / Claudio Cassinelli /
                                                                                                                  Barbara Bach / Joseph Cotton
22.03. "Stridulum" (Die Außerirdischen) Giulio Paradisi / Ovidio G. Assonitis / Mel Ferrer / Franco Nero
11.04. "L'umanoide"  (Kampf um die 5. Galaxis)                Aldo Lado / Barbara Bach / Ivan Rassimov
25.08. "Zombi 2" (Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies)           Lucio Fulci
03.11. "Il fiume del grande caimano" (Fluss der Mörderkrokodile)   Sergio Martino / Mel Ferrer /
                                                                                                 Claudio Cassinelli / Barbara Bach
17.11. "Io zombo, tu zombi, lei zomba"                                                  Nello Rossati
07.12. "Killer fish"(Piranhas II - Die Rache der Killerfische)           Antonio Margheriti / Lee Majors /
                                                                                                                  Karen Black
24.12. "Il cacciatore di squali" (Dschungel Django)                     Enzo G. Castellari / Franco Nero
26.12. "Savana violenza carnale" (Dschungel Inferno)                    Roberto Bianchi Montero













Jahrgang 1980: 

07.02. "Cannibal Holocaust" (Nackt und zerfleischt)                                     Ruggero Deodato
20.03. "Mangiati vivi!" ( Lebendig gefressen)                                   Umberto Lenzi / Ivan Rassimov
28.03. "Zombi Holocaust" (Zombies unter Kannibalen)                                Marino Girolami
11.04. "Alien due - sulla terra" (Alien - die Saat des Grauens kehrt zurück)    Ciro Ippolito
02.08. "Contamination" (Astaron - Brut des Schreckens)                                    Luigi Cozzi
04.08. "Apocalisse domani" (Asphalt-Kannibalen)                          Antonio Margheriti / John Saxon
09.08. "Antropophagus" (Der Menschenfresser)                                                 Joe D'Amato
11.08. "Paura della città dei morti viventi" (Ein Zombie hing am Glockenseil)  Lucio Fulci
15.09. "Mondo cannibale" (Mondo Cannibale 3.Teil - die blonde Göttin)         Jesus Franco
06.11. "Le notti erotiche dei morti viventi" (In der Gewalt der Zombies)          Joe D'Amato
17.11. "Virus"(Die Hölle der lebenden Toten)                                  Bruno Mattei / Claudio Fragasso
05.12. "Il cacciatore di uomini" (Jungfrau unter Kannibalen)                           Jesus Franco
11.12. "Incubo sulla città contaminata" ( Großangriff der Zombies )               Umberto Lenzi


Jahrgang 1981: 

23.01. "Le notti del terrore" (Die Rückkehr der Zombies)                               Andrea Bianchi
12.02. "Giochi erotici nella 3a galassia" ( Flucht von Galaxy III)                  Bitto Albertini
02.04. "L'ultimo squalo" (Last Jaws - der weiße Killer)              Enzo G. Castellari / Vic Morrow    
22.04. "...e tu vivrai nel terrore! - L'aldilà" (Geisterstadt der Zombies)            Lucio Fulci
24.04. "Cannibal ferox" (Die Rache der Kannibalen)                                      Umberto Lenzi
01.12. "Piranha part two: the spawning" (Fliegende Killer - Piranha II)  James Cameron /
                                                                                                                        Ovidio G. Assonitis 

Jahrgang 1982: 

01.09. "Anno 2020 - I gladiatori del futuro" (2020 - Texas Gladiators) Joe D'Amato / George Eastman
17.11. "1990: I guerrieri del Bronx" (The Riffs - die Gewalt sind wir)  Enzo G.Castellari / Vic Morrow
07.12. "Bakterion" (Panik)                                                                            Tonino Ricci


Jahrgang 1983: 

05.02. "Thor il conquistatore" (Thor - der unbesiegbare Barbar)               Tonino Ricci
10.03. "Vindicator: La guerra del ferro - Ironmaster" (Er - stärker als Feuer und Eisen)
                                                                                                                   Umberto Lenzi
02.06. "La conquista"  (Conquest)                                                            Lucio Fulci
10.06. "I nuovi barbari" (Metropolis 2000)                            Enzo G. Castellari / George Eastman
13.08. "Sterminatori dell'anno 3000" (The Executor - Der Vollstrecker) Giuliano Carnimeo
15.08. "Fuga dal bronx" (The Riffs 2 - Flucht aus der Bronx)     Enzo G. Castellari / Henry Silva
19.08. "Il mondo di Yor" (Einer gegen das Imperium)                        Antonio Margheriti
21.10. "2019: Dopo la caduta di New York" (Fireflash - Der Tag nach dem Ende) Sergio Martino /
                                                                                                                George Eastman
28.10. "Rush"                                                                                  Tonino Ricci / Gordon Mitchell
05.11. "Endgame - Bronx lotta finale"(Endgame - das letzte Spiel mit dem Tod) Joe D'Amato /
                                                                                                       George Eastman / Laura Gemser
25.11. "Predatori di atlantide" (Atlantis Inferno)                                Ruggero Deodato
01.12. "Il giustiziere della terra perduta"(The last warrior - der Kämpfer einer neuen Welt)
                                                                                                           David Worth / Donald Pleasance
30.12. "I guerrieri dell'anno 2072" (Die Schlacht der Centurions)            Lucio Fulci

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Der Name "L'amore in città" bezieht sich auf einen Episoden Film aus dem Jahr 1953, der erstmals Regisseure in Italien dazu brachte, ihre extra dafür geschriebenen und gedrehten Kurzfilme zu einem Gesamtwerk zu vereinen. Der Episodenfilm steht symbolisch für eine lange, sehr kreative Phase im italienischen Film, die in vielerlei Hinsicht stilbildend für die Kunstform Film wurde. Die intensive Genre-übergreifende Zusammenarbeit unter den Filmschaffenden war eine wesentliche Grundlage dafür.